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Work-Life-Balance in der Ölmühle Fandler
Der Begriff Work-Life-Balance bedarf keiner großen Erklärung.

Er beschreibt einfach die richtige Balance zu finden, zwischen beruflichem Alltag und dem Privatleben. Ein Patentrezept dafür zu finden ist da schon eine größere Herausforderung. Schließlich sind nicht nur die Unterschiede der Anforderungen im Job vielfältig, sondern auch die privaten Umstände jeder Mitarbeiterin und jedes Mitarbeiters. Ebenso individuell muss auch für jede und jeden die optimale Balance gefunden werden. Denn nicht alle haben das selbe Empfinden was optimal ist.

 

Auch wenn die Lösungen sehr unterschiedlich ausfallen können, sich um eine gute Work-Life-Balance zu bemühen zahlt sich aus – für Arbeitnehmer wie auch für Arbeitgeber. Denn zufriedene und ausgeglichene Mitarbeiter sind leistungsfähiger und belastbarer, gehen motivierter ans Werk und sind tendenziell weniger krank.


fandler luftsprünge

Das wichtigste ist der Mensch

 

In der Ölmühle Fandler gibt es seit jeher das Motto „Das wichtigste ist der Mensch.“ Das gilt nicht nur für die Herstellung bester Öle, wo erst das Fingerspitzengefühl und die Erfahrung der Pressmeister die Fandler Öle so besonders machen. Auch sonst sind in der Ölmühle die „Ölis“ am wichtigsten. Das Wort Work-Life-Balance hört man eigentlich nicht oft in der Ölmühle Fandler.

Wahrscheinlich, weil es bei uns einfach selbstverständlich ist und schon praktiziert wurde als es noch kein Wort dafür gab.

Dinge, die in der Ölmühle Fandler alltäglich sind:
  • Das Gleitzeitmodell bietet vor allem den Ölis im Büro viele Freiheiten in der Gestaltung des Arbeitsalltages – die Belohnung für Eigenverantwortung und Teamgeist.

 

  • Mit Beginn der Coronapandemie wurde auch Home-Office etabliert und ist seither gelebter Alltag, was ebenfalls mehr Flexibilität mit sich bringt, Spritkosten senkt und Anfahrtszeit einspart.

 

  • Dank der überschaubaren Größe des Teams können im Produktionsbereich Dienstpläne sehr individuell gestaltet und etwa Betreuungszeiten für die Kinder der Ölis berücksichtigt werden.

 

  • Spontan ein paar Urlaubstage einlegen? Mit dem Abteilungsleiter oder im Team besprochen, ist das meist kein Problem. Komplizierte Urlaubsanträge, die von drei Ebenen abgesegnet werden müssen, sucht man in der Ölmühle vergeblich.

 

  • Der Mittagstisch darf ebenfalls nicht unerwähnt bleiben. Ein gesundes, frisch zubereitetes Mittagessen ist nicht nur für das körperliche Wohlbefinden von Vorteil. Die Mittagspause kann so gemütlich verbracht werden, es wird gegessen, gelacht und für eine Stunde entspannt. Ein weiterer Pluspunkt: Es gibt auch die Möglichkeiten Essen mit nach Hause zu nehmen – für die Kinder und Partner der Ölis. Auch das spart (Frei)zeit.
Isabella Mitarbeiter Küche

Der Fandler Mittagstisch

Isabella bereitet den Ölis von Montag bis Donnerstag mit einem frisch zubereitetem Mittagessen eine gemütliche Pause in der sie sich stärken und miteinander plaudern können.
Fandler Mittagstisch
Individuelle Lösungen
Beim Thema Work-Life-Balance setzt die Ölmühle Fandler für das rund 45 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen starke Team aber auch auf ganz individuelle Lösungen, maßgeschneidert auf die Ölis und auf kurzem Wege besprochen. Hier nur einige davon:
Fandler Mitarbeiterin Rita

Mag. Rita Hölzl – Finanzen/Personal

 

Die Burgenländerin nimmt seit 2006 einen recht weiten Anfahrtsweg auf sich. Darum hat sich schon lange etabliert, dass sie ihre Arbeitszeit auf 4 Wochentage aufteilt und deshalb freitags nicht ins Büro zu kommen braucht. Seit es in der Ölmühle auch Home-Office gibt, arbeitet sie die Hälfte der Zeit von zuhause aus und konnte so weitere Zeit für sich gewinnen, die sie nun nicht mehr im Auto verbringen muss.

 

Rita: „In unserem Leben ist der Faktor Zeit die wichtigste Währung. Zeit ist nämlich die am meisten begrenzte Ressource. Durch die 4-Tage-Woche und die Möglichkeit zum Home Office spare ich viele Stunden Autofahrt pro Jahr. Zeit, die ich dank meines Arbeitgebers für mich, meine Familie und mein geliebtes Hobby verwenden kann.“


Fandler Mitarbeiterin Marlene

Marlene Muhr – Kundenbetreuung Innendienst

 

Für die frischgebackene Mama wurde eine tolle Lösung gefunden, nach dem Mutterschutz wieder einige Stunden möglichst unkompliziert zu arbeiten. Das bestehende Home-Office Equipment war bereits vorhanden und einen Teil ihrer bisherigen Tätigkeiten hat sie bei freier Zeiteinteilung und gänzlich von zuhause aus wiederaufgenommen.

 

Marlene: „Ich bin sehr dankbar und froh, dass es die Homeoffice-Möglichkeit in unserem Betrieb gibt. So kann ich einen ganz normalen Alltag mit meiner Tochter erleben, weil ich mir meine Arbeitszeiten flexibel abends oder auch untertags einteilen kann. Anders wäre es mir momentan nicht möglich, mit meiner kleinen Tochter einer geringfügigen Beschäftigung nachzugehen.”


Fandler Mitarbeiterin carina

Carina
Allmer-Kraußler BA MA – Marketing

 

Job und Studieren? Bei uns in der Ölmühle kein Problem. Dank flexibler Arbeitszeiteinteilung konnte sich Carina mit allen Lehrveranstaltungen und Prüfungsterminen optimal arrangieren und sowohl ihr Bachelorstudium sowie ihr Masterstudium erfolgreich abschließen. Die Flexibilität wurde für die Zeit nach der Babypause gleich beibehalten. Denn Gleitzeit und einen Großteil der Arbeit im Home-Office erledigen zu können erleichtert den Alltag als Mama sehr.

 

Carina: „Mir ist Weiterbildung sehr wichtig. Für die Möglichkeit Job und Studium optimal zu verbinden bin ich sehr dankbar. Eine Studienrichtung zu wählen die mir Spaß macht und gleich parallel das Erlernte in der Praxis umzusetzen, empfinde ich als große Bereicherung.“

Bildungskarenz & Altersteilzeit
Weitere Modelle, die man den Ölis gerne ermöglicht sind Bildungskarenz und Altersteilzeit.

Die Bildungskarenz nutzt beispielsweise die zweifache Mama Sandra vor ihrem Wiedereinstieg in den Berufsalltag. Auch Carina hat sie in Anspruch genommen, um ihren Master in Ruhe abzuschließen.
Weniger bekannt ist die Altersteilzeit, die älteren Arbeitnehmer: innen die Möglichkeit gibt, ihre Arbeitszeit zu reduzieren. Mit Zustimmung der Arbeitgeber: innen wird so ein gleitender Übergang in die Pension geschaffen. Die Arbeitnehmer: innen verlieren dabei weder Pensionsbezüge noch Ansprüche auf Krankengeld, Abfertigung oder Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung. Bereits Maria und Nes – beide mittlerweile in Pension – haben sich so in den Ruhestand verabschiedet. Derzeit haben wir 3 Ölis in Altersteilzeit: Erika aus der Abfüllung – seit 21 Jahren im Team, Roswitha aus dem Büro – seit 23 Jahren Öli und Peter aus der Produktion – seit stolzen 36 Jahren in der Ölmühle tätig. Als Dankeschön für die vielen Jahre des Engagements können sie den Übergang in die Pension ganz entspannt antreten.