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Interview mit den Mehl­speisen­fräulein

Mehlspeisenfräulein sind zwei Fräulein aus Graz, die ihre Liebe zu Mehlspeisen voll ausleben und damit neue Wege auf der süßen Seite des Lebens gehen. Egal welcher Geschmack. Egal ob Torte oder Tarte, Kuchen oder Cake. Die Backstube dürfen nur Kreationen verlassen, bei denen sie sich ganz sicher sind, erst dann dürfen auch andere davon naschen.

Wir haben die beiden Konditormeisterinnen zum Interview gebeten und sie zu ihrem Alltag, ihrem Werdegang und natürlich zu ihren Erfahrungen mit den Fandler Produkten befragt.

Cupcakes backen mit den Mehlspeisen­fräulein
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Wann habt ihr eure Liebe zum Backen entdeckt?
Wir haben schon immer sehr gerne gebacken. In unseren Familien wurde viel gebacken, wahrscheinlich kommt die Liebe zu Mehlspeisen von unseren Müttern und Großmüttern. Kennengelernt haben wir uns während des BWL-Studiums und haben dann beschlossen gemeinsam zu backen. Die Idee von „Mehlspeisenfräulein“ wurde geboren und unsere erste Pop Up Bakery veranstaltet.

Wie habt ihr als Mehlspeisenfräulein zusammengefunden?
Wir haben uns auf der Uni kennengelernt. Bei einem Prüfungsvorbereitungskurs (Grundlagen Accounting) im Bachelorstudium des BWL-Studiums. Da wir beide gerne neue Rezepte ausprobiert haben und unsere Freunde/Familie bald genug von den Mehlspeis-Experimenten hatten, mussten wir uns etwas Anderes überlegen. Da kam uns die Idee zur „Pop Up Bakery“. Wir hatten dadurch die Möglichkeit Neues auszuprobieren und gleichzeitig andere mit unseren Mehlspeisen zu beglücken.
Das Unternehmen Mehlspeisenfräulein haben wir gegründet, da wir sehr viel positive Resonanz auf unsere Pop Up Bakeries bekommen haben und natürlich auch weil wir unsere Mehlspeisen gerne verkaufen wollten.

Welches Projekt/Welcher Auftrag war eure größte Herausforderung?
Grundsätzlich freuen wir uns über jeden Auftrag der etwas Abwechslung in unseren Konditoralltag bringt. Spannend und eine Herausforderung sind natürlich immer unsere Hochzeitstorten. Der Transport dieser und der Aufbau vor Ort an der Hochzeitslocation. Aber die Mühe ist es definitiv immer Wert. Eine der größten Herausforderungen war der Transport einer Hochzeitstorte zum Schloss Maria Loretto vergangenen Sommer bei strömendem Regen – zum Glück ist alles heil angekommen und das Brautpaar war begeistert.

Was ist das schönste an eurem Beruf?
Definitiv die Abwechslung. Wir stehen in der Backstube und backen Torten nach dem Wunsch unserer Kunden. Wir halten aber auch Backkurse ab und beraten unsere Kunden gerne persönlich, wenn es um größere Aufträge, wie etwa eine Hochzeit oder einen großen runden Geburtstag geht. Und wir lieben es an neuen spannenden Projekten zu tüfteln.
Was uns natürlich auch immer sehr freut ist das fertige Endergebnis. Also die Torte. Manchmal wundern wir uns wie aus den „einfachsten“ Zutaten die tollsten Torten entstehen können.

Worauf legt ihr großen Wert? / Wo gibt es keine Kompromisse?
Wir legen großen Wert darauf mit regionalen und auch saisonalen Produkten zu backen. Wir beziehen zum Beispiel unsere Eier vom Bio Gesundheitsbauernhof Aschacher aus Graz.
Unsere Philosophie ist „Liebe geht durch den Ofen“. Jemandem eine Freude machen zu dürfen, das Strahlen in den Augen zu sehen, wenn man einem Geburtstagskind seine Torte überreicht. Das treibt uns an, ist unsere Motivation!

Was mögt ihr am Arbeiten mit den Fandler Ölen und Mehlen?
Es hat uns definitiv Spaß gemacht mal wieder etwas Neues auszuprobieren, als immer nur die gleichen/gewohnten Zutaten in die Masse oder Creme zu rühren. Was uns bei den Fandler Produkten immer begeistert ist die hohe Qualität und der Geschmack der Produkte. Wie einfach man aus Mandel- oder Haselnussmehl einen Nussboden zaubern kann. Oder ein paar Tropfen Mohnöl in eine Creme und schon hat man einen komplett anderen Geschmack.

Habt ihr ein Lieblingsöl oder -Mehl?
Das Haselnussmehl und auch das Mandelmehl sind wirklich wunderbare Mehle, die sich besonders zum Backen hervorragend eignen. Das Mohnöl und auch das Haselnussöl gefällt uns vom Geschmack her wunderbar.

Wie sieht ein Tag bei den Mehlspeisenfräulein aus?
Den typischen Tag gibt es nicht. Wir haben nicht wirklich einen geregelten Arbeitsalltag. Montag und Dienstag sitzen wir meist vor dem PC, beantworten Mails, haben Termine oder telefonieren mit Kunden. Wir planen an diesen Tagen die aktuellen Aufträge und die kommenden Monate. Am Mittwoch werden die ersten Massen angeschlagen. Donnerstag und Freitag wird dann weitergebacken, Torten gefüllt und eingedeckt und auch schon verkauft. Am Samstag werden Bestellungen ausgeliefert und abgeholt und im Sommer, sind wir meist mit unseren Hochzeitstorten quer in der ganzen Steiermark unterwegs und machen unsere Brautpaare glücklich.

Welche eurer Kreationen würdet ihr für euch selbst backen – zB zum Geburtstag?
Lisi: Ich würde mich über eine Katzentorte (Torte in Form einer Katze) sehr freuen.
Vera: Über unsere Schoko-Himbeer Torte (einer unserer Bestseller) würde ich mich zum Geburtstag sehr freuen.

 

Besucht die Mehlspeisenfräulein im Web

die Rezepte vom Kurs findet ihr hier:
Schoko-Cupcakes
Vanille-Cupcakes